News
27.04.2021 | Nando Strüfing
Bei der Überbrückungshilfe III zur Unterstützung der von den Corona-Maßnahmen betroffenen Unternehmen gibt es weitere Verbesserungen. Darauf weist heute der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, hin.
 
Unternehmen, die wegen Corona besonders schwer und lange von Schließungen betroffen sind, erhalten einen neuen zusätzlichen Eigenkapitalzuschuss. „Einige Wirtschaftszweige haben mittlerweile mehr als ein halbes Jahr geschlossen. Gerade diesen Unternehmen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird damit ein zusätzliches Hilfsangebot unterbreitet,“ so Steineke. Den zusätzlichen Eigenkapitalzuschuss können Unternehmen beantragen, die seit November mindestens an drei Monaten einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent hatten. 
 
Weitere Verbesserungen und Erhöhungen wird es geben im Bereich der Fixkostenzuschüsse bei mehr als 70% Umsatzeinbruch, der Veranstaltungs- und Reisewirtschaft (Anschubhilfe), bei Sonderabschreibungsmöglichkeiten für Saisonware oder bei den Härtefallhilfen. Weitergehende Informationen findet man wie immer unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.  
 
Zudem plant die Bundesregierung, die Überbrückungshilfe III bis zum Jahresende zu verlängern. „Da Unternehmen selbst nach Ablauf der derzeitigen Beschränkungen viel Zeit benötigen werden, um wieder in die früheren Umsatzzonen zu gelangen, wäre dies ein zwingend notwendiger Schritt,“ so Steineke abschließend.

19.04.2021
Erstmals über 100.000 Impfungen in einer Woche.
Brandenburgs Impfkampagne nimmt immer mehr an Fahrt auf. Erstmals wurden über 100.000 Schutzimpfungen in einer Woche verteilt.

"Das ist aber nur ein Zwischenziel. Wenn ausreichend Impfstoff kommt, schaffen wir auch das Doppelte. Wir wollen allen Brandenburgern bis September ein Impfangebot machen", sagt unser Innen- und Impfminister Michael Stübgen.

01.04.2021 | Nando Strüfing

Wie der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, heute informiert, wurde die Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft mbH (gemeinnützig) von der Bundesregierung ausgewählt, um am Pilot-Förderprogramm „Sterben wo man lebt und zu Hause ist“ teilzunehmen. Das Projekt der Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft mit dem Titel „Etablierung von Palliativkultur in ambulanten Wohnformen“ (Palliatives Wohnen) wird im Rahmen des Programms vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ende 2020 aufgelegt wurde, gefördert. Das Programm hat das Ziel, Impulse zur Weiterentwicklung und zum Ausbau von Angeboten in der Hospizarbeit zu geben. 
 
Hierzu erklärt Sebastian Steineke: „Ich freue mich, dass die Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft von dem Programm profitieren wird und unter mehr als 100 Interessenten als eines von zehn Projekten ausgewählt wurde. Die Hospizarbeit verdient Respekt und Anerkennung. Ich konnte mich selbst vor Ort davon überzeugen. Umso schöner ist es, dass die Hospize in unserer Region mit ihrem Projekt erfolgreich sind.“ 
 
Der Projektträger wurden nun vom BMFSFJ informiert, dass das förmliche Förderverfahren nun eingeleitet werden kann.

31.03.2021 | Nando Strüfing
Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR erhält weitere Milliarde

Die Corona-Pandemie hält immer noch alle fest im Griff. Ihre langfristigen Folgen für die einzigartige Vielfalt der Kultur- und Medienlandschaft in Deutschland sind noch kaum zu ermessen. „Umso wichtiger ist es, in dieser schwierigen Lage Signale der Solidarität und der Hoffnung zu setzen,“ sagt der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und weist auf das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR hin, das nun mit einer weiteren Milliarde Euro die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, in diesen Tagen auf den Weg bringt.

„Damit belaufen sich die Corona-Hilfen aus dem Kultur-Etat des Bundes auf insgesamt zwei Milliarden Euro und somit auf eine Summe, die dem gesamten regulären Jahresetat der Staatsministerin für Kultur und Medien entspricht. Das ist eine starke und im Vergleich mit anderen Ländern einzigartige Solidaritätsbekundung des Bundes mit der Kultur in Deutschland,“ so Steineke, der dabei vor allem an die zahlreichen kulturellen Einrichtungen in seinem Wahlkreis denkt. Unterstützt werden die Sparten Theater, Tanz, Musik, Kino, Film, Festivals, Museen, Galerien, Bibliotheken, Buchhandlungen, Verlage, Gedenkstätten, Zirkusse, Kulturzentren, bildende Kunst, Literatur, Archive und ganz konkret auch einzelne Kreative. Daneben soll es neue Programmlinien insbesondere für freie Ensembles, Kammermusikensembles und Orchester, für die Literatur, Kunstvereine oder auch den Kinobereich geben. Alle Informationen zu den laufenden Programmen und zur Antragstellung werden auf www.kulturstaatsministerin.de/neustartkultur tagesaktuell zusammengestellt. Steineke appelliert an die Kulturschaffenden und Einrichtungen in seinem Wahlkreis, entsprechende Anträge auf Unterstützung zu stellen.
 

24.03.2021 | Nando Strüfing

Die Betreiberin des Verkehrslandeplatzes (VLP) Kyritz strebt an, am Flugplatz Flugbetrieb unter Instrumentenflugbedingungen (IFR) einzuführen, um die Sicherheit der gewerblichen Flüge zu erhöhen, aber auch die qualifizierte Ausbildung von Privat-, Berufs- und Verkehrspiloten an diesem Standort zu erhalten. Sicherer und zuverlässiger gewerblicher Flugbetrieb hat einen großen Mehrwert für zahlreiche lokale Unternehmen und trägt damit insgesamt zur Förderung des Wirtschaftsstandortes Nordwestbrandenburg bei. Deshalb hat das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung eine Voruntersuchung zur Einrichtung des IFR-Anflugbetriebs auf dem VLP Kyritz bei der Deutschen Flugsicherung in die Wege geleitet. Der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Jan Redmann, und der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke waren dazu im Dezember 2020 vor Ort und begleiten die Thematik seitdem intensiv. Jan Redmann erkundigte sich heute im Rahmen der Plenarsitzung des Landtags mit einer mündlichen Frage bei Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann nach dem Sachstand. Der Minister hatte eine positive Antwort parat. 
 
Hierzu erklären Jan Redmann und Sebastian Steineke:
 
"Der Minister hat heute im Landtag mitgeteilt, dass die Voruntersuchung eine grundsätzliche Realisierbarkeit unter Auflagen bestätigt hat. Zur Bewertung der Erfolgsaussichten der Entscheidung für einen IFR-Anflugbetrieb wurde eine Voruntersuchung der generellen Machbarkeit der Einrichtung von IFR-Flugverfahren bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) durchgeführt. Das Ergebnis ist nun positiv ausgefallen. Der VLP Kyritz kann nun die bauliche Anpassung vorantreiben und sodann in ein Änderungsgenehmigungsverfahren gehen, um im Ergebnis am VLP Kyritz die Möglichkeit des IFR-Anflugs anbieten zu können. Wir sind froh, dass das brandenburgische Verkehrsministerium das Verfahren bislang wohlwollend und unterstützend begleitet. Auch wenn noch einige Schritte fehlen, sind das gute Nachrichten für den Standort Kyritz." 
 

22.03.2021 | Sebastian Steineke MdB

Der Landkreis geht seit Mitte Februar diesen Jahres mit Ordnungsverfügungen gegen die Dauernutzer auf dem Campingplatz in Wusterhausen vor. Die CDU-Fraktion war im Jahr 2019 mit einem Antrag im Kreistag gescheitert, die bundesweit geübte Praxis einer Stichtagsregelung für solche Fälle auch hier umzusetzen. 
 
Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke MdB
 
„Es ist völlig unverständlich, dass der Landkreis mitten in der Hochphase der Corona-Pandemie nunmehr massiv gegen die Bewohner des Campingplatzes vorgeht und sogar die sofortige Vollziehbarkeit anordnet. Es scheint den Landkreis in keinster Weise zu interessieren, wo die Menschen in dieser schwierigen Zeit unterkommen sollen. Die sozialen Härtefälle durch fehlende vergleichbare Wohnungen und höhere Kosten werden auch durch die gewährte Fristen nicht ausreichend berücksichtigt. Man kann rechtlich die von uns geforderte und mögliche Stichtagsregelung ablehnen, eine solche Vorgehensweise mitten in dieser schweren Gesundheitskrise ist aber nicht akzeptabel. In den uns vorliegenden Verfügungen fehlt jegliche Auseinandersetzung mit der derzeit herrschenden Situation, dies erscheint uns grob ermessensfehlerhaft.“

18.03.2021 | Erich Kuhne
Als „völlig unverständlich“ kritisiert die Senioren-Union der CDU OPR die Pläne von Bund und Ländern, die Hausärzte erst ab Mitte April gegen Covid-19 impfen zu lassen. „Es sterben täglich Menschen, gerade Ältere erkranken schwer und in Deutschland wird im Schneckentempo geimpft. Das ist unverantwortlich“, sagt der Vorsitzende Erich Kuhne. Ausdrücklich unterstützt Kuhne die Forderung des Vorsitzenden des Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, der ein Ende der bürokratischen Blockaden gefordert hat. „Die Hausärzte stehen in den Startlöchern und wir schlagen uns mit Bürokratie herum“, sagte Kuhne.
 
Der Hausärzteverband hatte darauf verwiesen, dass die rd. 50 000 Arztpraxen organisatorisch und medizinisch in der Lage seien, eine enorm hohe Zahl von Menschen zu impfen. Gleichzeitig fordern die Hausärzte eine flexiblere Impfreihenfolge mit pragmatischen Lösungen. „Die Hausärzte wissen genau, welche Patienten besonders gefährdet sind“, betonte Kuhne. „Ziel muss es sein, dass möglichst Viele möglichst schnell geimpft werden. Dazu brauchen wir neben den Impfzentren auch die Arztpraxen. „Ein Impfstart Mitte April ist deutlich zu spät und gefährdet Menschenleben. Die deutsche Neigung, alles bis ins Kleinste zu regeln, ist zum Scheitern verurteilt“, warnte Kuhne.
 
weiter

17.03.2021 | Nando Strüfing

Die Kontaktrückverfolgungs-App „Luca“ wird in einigen Kommunen in Deutschland bereits erfolgreich eingesetzt, so zum Beispiel in Rostock. Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, fordert nun die Einführung in Brandenburg. 
 
Hierzu erklärt Sebastian Steineke:  
 
"Die Luca-App in Brandenburg muss kommen. Auch Berlin hat die Einführung angekündigt. Dahinter darf Brandenburg jetzt nicht zurückstehen. Vor allem für unsere lokalen Händler ist dies eine wirksame Offenhaltungs- bzw. Öffnungsperspektive, gerade in der jetzigen Zeit, in der die Infektionszahlen wieder steigen. Es  ist daher wichtig, dass wir nun alle vorhandenen Möglichkeiten nutzen, unsere stark gebeutelten Unternehmen zu unterstützen und den Menschen auch perspektivisch den Weg zurück in die Normalität zu eröffnen. Die Luca-App kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten.“
 

10.03.2021 | Sebastian Steineke

Mit unserer Kreistagspräsidentin Sigrid Nau und Amtsdirektor Dieter Fuchs zu Besuch beim MC Dreetz e.V. Über 120 Mitglieder (ganz viele Kinder und Jugendliche) aus ganz Brandenburg hat der Motorsportclub Dreetz. Dank der tollen Anlage können hier sportliche Großereignisse mit mehreren Tausend Besuchern stattfinden, die den Club deutschlandweit bekannt gemacht haben. Im Mai finden dort sogar die ADAC MX Masters statt. Wir haben uns über die Probleme in Zeiten von Corona und die weiteren Ziele (wie eine Bewässerungsanlage für die Kinderbahn) informiert. Gut, dass der Kreissportbund Ostprignitz-Ruppin mit Geschäftsführer Thomas Krieglstein auch vertreten war. Danke an den Vorsitzenden Marcus Ladewig für die Einladung. 

09.03.2021 | Sebastian Steineke MdB
Gestern hat die Stadtverordnetenversammlung Neuruppin unseren gemeinsamen CDU/FDP-Antrag zum Nothilfefonds für unsere kleinen Unternehmen in Neuruppin beschlossen. Damit stehen wieder 70.000 Euro für Unternehmenshilfen zur Verfügung. Nach Gesprächen mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg um Günter Päts, Wir die Innenstadt Neuruppin e.V. um Carlo Focke und Ronny Kretschmer haben Inkom und Axel Leben ein niedrigschwelliges Hilfeverfahren entwickelt. Ich freue mich, dass der Antrag einstimmig beschlossen wurde.

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