Am 22. April ist Landratswahl in OPR! Ihre Stimme für SVEN DETER!
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19.01.2018 | Ruppiner Anzeiger 19.1.2018 / Christian Schönberg
Freie Wähler Prignitz-Ruppin und Kreisbauernverband mit Gästen dabei
Ostprignitz-Ruppin (crs) Der Ostprignitz-Ruppiner Kreisverband der CDU hat bei seiner Mitgliederversammlung am Dienstagabend den Wulkower Sven Deter zum Kandidaten für die Landratswahl am 22. April gewählt. Der derzeitige Vize-Chef des Kreistages erhielt 95,7 Prozent Zustimmung bei 48 anwesenden Mitgliedern. Deter war schon in der ersten Januarwoche vom Vorstand des Verbandes als Wunschkandidat präsentiert worden. Dabei hatte
er bereits angekündigt, vermehrt regelmäßige Bürgersprechstunden anbieten zu wollen. Darauf ging er ebenso bei der Mitgliederversammlung ein: „Ein Landrat muss sich seinen Bürgern immer stellen, auch wenn es mal Kritik hagelt,“ sagte er. Die Beziehungen zum Nachbarlandkreis Prignitz müssten
auf neue Füße gestellt werden. Beide Landkreise waren durch die vom Land geplante Fusion in bitteren Streit über die richtige Kreisstadt geraten (RA berichtete). „Das Verhältnis hat sehr gelitten“, so Deter. Dies gelte es zu reparieren. „Wir brauchen eine enge Kooperation mit der Prignitz, damit die Verwaltung effizienter arbeiten kann.“
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12.01.2018 | Ruppiner Anzeiger 12.1.2018
Neuruppin (RA) Der CDU-Kreisverband hat zu seiner Mitgliederversammlung
eingeladen. Am kommenden Dienstag geht es dann ab 18 Uhr darum, den Kandidaten der Partei für die Landratswahl am 22. April aufzustellen. Der Vorstand hat Sven Deter vorgeschlagen, der den Mitgliedern an diesem Abend erläutern wird, welche Ziele er verfolgt, sollte er als Landrat gewählt werden. Ort der Versammlung ist das Neuruppiner Restaurant Rosengarten in der Wichmannstraße 8.
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12.01.2018 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 12.1.2018
Neuruppin. Der vom CDU-Kreisvorstand vorgeschlagene Landratskandidat
Sven Deter (42) aus Wulkow will am Dienstag, 16. Januar, bei der Wahlkreismitgliederversammlung seine Vorstellungen präsentieren, was er als Landrat anders machen will. Die Versammlung ist öffentlich und beginnt um
18 Uhr im Restaurant Rosengarten in Neuruppin. Der neue Landrat soll am 22. April gewählt werden. Bisher hat neben der CDU nur die SPD einen Kandidaten nominiert, und zwar Amtsinhaber Ralf Reinhardt (41). Bewerbungsschluss für
den Landratsposten ist der 15. Februar um 12 Uhr.
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11.01.2018 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 11.1.2018 / André Reichel
Beim Stammtisch sprachen CDU-Mitglieder und interessierte Einwohner auch über die Wahl, die voraussichtlich im November in Kyritz ist
Kyritz. Das noch junge Jahr wird für die Kyritzer politisch gewiss ein ereignisreiches werden. Voraussichtlich im November steht die Bürgermeisterwahl an. Wie beim CDU Stammtisch zu erfahren war, hat die
CDU bislang keinen eigenen Kandidaten vorzuweisen. „Es gibt da aber
jemanden, dem ich das gern ans Herz legen würde“, sagte Jürgen Freier. Konkreter wollte der Fraktionsvorsitzende der CDU in der
Stadtverordnetenversammlung im Moment aber noch nicht werden. Einmal im Monat lädt die Kyritzer CDU zu einem Stammtisch ein, zu dem jeder Interessierte kommen kann. Am Dienstagabend fand wieder solch ein Treffen an üblicher Stelle im Café Schröder am Marktplatz statt. Mehrere Einwohner waren der Einladung gefolgt. Jürgen Freier resümierte eingangs über das vergangene Jahr. Beispielsweise habe es seine Fraktion im Stadtparlament nicht gerade leicht gehabt, obwohl sie dort zahlenmäßig am stärksten vertreten ist. Seine Kritik richtete sich in diesem Zusammenhang sowohl an die eigenen Reihen als auch an die anderen Parteien. „Ich habe das Gefühl, dass es allzu oft bei Abstimmungen nicht um die Sache geht, sondern um persönliche Befindlichkeiten“, sagte Freier, der außer der Bürgermeisterwahl
in diesem Jahr auch schon die Kommunalwahl im Jahr 2019 im Blick hat. Hierfür will sich Jürgen Freier schon sehr zeitnah um geeignete Kandidaten bemühen. „Das wird ein hartes Stück Arbeit für uns alle in der Fraktion“, meinte Freier. Von Thomas Reiche von den Kyritzer Knattermimen wollten indes die CDU-Leute wissen, wie es um ihre diesjährige Spielsaison bestellt
ist. Thomas Reiche berichtete, dass es ordentliche Absprachen mit der
Stadtverwaltung gibt. „Wenn man sich daran hält, gibt es für uns keine
Probleme“, sagte Thomas Reiche.
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09.01.2018 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 9.1.2018
Kyritz. Beim ersten CDU-Stammtisch des Jahres 2018 heute Abend ab 19 Uhr im Kyritzer Café Schröder widmet sich der Stadtverband unter anderem den bevorstehenden Wahlen. Gemeint sind die Ostprignitz-Ruppiner Landratswahl, bei der CDU-Mann Sven Deter gegen Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) antritt, sowie die im Herbst in Kyritz anstehende Bürgermeisterwahl. Auch ein Rückblick auf 2017 und ein Ausblick auf weitere Themen des nun neuen Jahres sind beim Stammtisch eingeplant, der wie immer von jedem interessierten Bürger besucht werden kann.
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05.01.2018 | Ruppiner Anzeiger 5.1.2018 / Christian Schönberg
CDU-Vorstand stimmt einhellig für den Landwirt aus Wulkow / Mitgliederversammlung am 16.Januar
Ostprignitz-Ruppin (RA) Die CDU schickt im Kampf um das Landratsamt Sven Deter ins Rennen. Eine Mitgliederversammlung soll ihn am 16. Januar als Kandidaten fürs höchste Ostprignitz-Ruppiner Amt nominieren. Beim Kreisvorstand der Partei hat der 42-jährige Wulkower am Mittwochabend in Wittstock bereits einhellige Zustimmung erhalten. „Sven Deter verfügt über
Führungserfahrungen im Unternehmen als Geschäftsführer“, sagte Kreisparteichef Jan Redmann bei der Vorstellung des Wunschkandidaten am Donnerstag. Als Kreistagsvizepräsident und ehemaliger Kreistagspräsident
habe er überdies die nötige politische Erfahrung. „Als Kreisbauernpräsident ist er jemand, der weiß, wie gerade auf dem Land und in den Dörfern
Wertschöpfungsketten gebildet werden können.“ Deter sagte selbst, dass er dem Kreis gegenüber dem Land ein neues Profil geben möchte. „Ostprignitz-
Ruppin hat viel Potenzial und enorme Chancen, die gehoben werden müssen“, so Deter. „Wir wollen uns nicht mit dem Land arrangieren, wenn wir
uns nicht arrangieren müssen.“ Die Ostprignitz-Ruppiner „haben eigene Ansprüche, die den Menschen zustehen“. Und diese Interessen müssten deutlicher vertreten werden. Die Aussage kann auch als Seitenhieb auf den jetzigen SPD Landrat Ralf Reinhardt verstanden werden, der bereits im
vergangenen Jahr von seiner Partei nominiert worden ist. Redmann warf ihm am Donnerstag erneut vor, zum Beispiel in Sachen Kreisgebietsreform keine
klare Kante gezeigt zu haben. „Er hat sich in der Anhörung vor dem Land um die Aussage gedrückt, ob Neuruppin Kreisstadt bleibt“, so Redmann. Auch in Sachen Direktanbindung des Prignitz-Expresses nach Berlin sieht die CDU den Landrat schlecht aufgestellt. Sein Vorschlag, eine schnelle Direktanbindung bis Tegel fertigzustellen, sei zu aufwendig und nicht rasch umzusetzen. Der Einbau einer Weiche vor Hennigsdorf würde den Kreis schon viel weiter bringen, so Redmann.
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05.01.2018 | Ruppiner Anzeiger 5.1.2018 / Christian Schönberg
Sven Deter sieht Ostprignitz-Ruppin in der Position, die eigenen Interessen gegenüber dem Land besser zu vertreten
Ostprignitz-Ruppin (crs) Präsidiale Funktionen hat er bereits: zwei an der Zahl. Als Kreisbauernpräsident und Kreistagsvizepräsident fungiert der Wulkower
Landwirt Sven Deter. Nun will er ganz nach vorn: Kreisverwaltungschef werden. Der Kreisvorstand seiner Partei, der CDU, will ihn jedenfalls da oben sehen – und schickt ihn ins Rennen gegen Amtsinhaber
Ralf Reinhardt (SPD), der seine Kandidatur fürs Landratsamt schon lange vorher angekündigt hatte (RA berichtete). Deter ist in Neuruppin geboren – er wird in zehn Tagen 43 Jahre alt – und in Wulkow aufgewachsen. An der Heinrich-Rau-Gesamtschule machte er 1993 sein Abitur, schloss danach eine Fleischer-Lehre ab und erlangte in Bayern einen Abschluss als Diplom-
Agraringenieur. Seit 2000 führt er seinen landwirtschaftlichen Betrieb in Wulkow. Die Frage, was aus dem Hof werden soll, wenn er Landrat werde,
stellt er noch hinten an: „So weit ist es ja noch nicht“, sagte er am Donnerstag. Er habe aber eine große Familie, die alle Möglichkeiten für einen Übergang biete.
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02.01.2018 | Ruppiner Anzeiger 2.1.2018
Ostprignitz-Ruppin (kus) Die Christdemokraten in Ostprignitz-Ruppin werden bei der Landratswahl am 22. April einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken. Das teilte der Nando Strüfing, Sprecher der CDU, am Sonntag mit. Wer das sein wird steht, offiziell noch nicht fest. Der Kandidat, der erst an diesem Mittwoch bei der Sitzung des CDU-Kreisvorstands in Wittstock per Beschluss vorgeschlagen wird, werde aber nicht nur die Rückendeckung von seiner Partei erhalten, heißt es. Am Donnerstag soll der Gegenkandidat zu Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) offiziell vorgestellt werden.
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13.12.2017 | Ruppiner Anzeiger 13.12.2017
Ostprignitz-Ruppin (RA) Der Chef der Kreis-CDU, Jan Redmann, hat angekündigt, dass sein Parteiverband spätestens Ende kommenden Monats einen Kandidaten für das Amt des Landrats benennen wird. „Das hat der Kreisvorstand jüngst so beschlossen“, teilte er am Dienstag mit. Bislang hat nur die SPD einen Kandidaten ins Rennen geschickt: Amtsinhaber Ralf Reinhardt.
Bewerber müssen bis Februar gemeldet werden. Ein Wahltermin steht noch nicht
fest. Reinhardts Amtszeit endet am 31. Juli.
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13.12.2017 | Ruppiner Anzeiger 13.12.2017 / Holger Rudolph
Jan-Pieter Rau verabschiedete sich bei seiner letzten Stadtverordnetensitzung als Bürgermeister
Rheinsberg (hr) „Gott schütze Rheinsberg!“, sagte Rheinsbergs Bürgermeister Jan-Pieter Rau (CDU) zum Ende seiner Abschiedsrede bei der Stadtverordnetensitzung am Montag. Zuvor hatte er reichlich Lob von vielen
Seiten erhalten. Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde (Pro Ruppin)
bekräftigte, dass er stets mit seinem Amtskollegen sehr gut zusammengearbeitet habe. Auch um Neuruppin habe Rau sich als
Personalchef der dortigen Stadtverwaltung schon vor seiner achtjährigen Bürgermeister-Zeit in Rheinsberg verdient gemacht. Der Kulturstadt Rheinsberg gab er mit auf den Weg, künftig durchweg eine ihr angemessene Streitkultur zu pflegen. Auch der Granseer Amtsdirektor Frank Stege (CDU) war voll des Lobes: „Ich arbeite seit Jahren mit Herrn Rau sehr gut und
vertrauensvoll zusammen.“ Dies gelte auch für die Arbeit im Tourismusverband. Stege: „Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.“ SPD-Fraktionsführer und Kernstadt-Ortsvorsteher Sven Alisch verlas eine Erklärung aller Fraktionen mit Ausnahme von BVB/Freie Wähler. Er erinnerte daran, dass Rau das Rathaus 2010 von Vorgänger Manfred Richter (SPD) „in einer finanziellen Schieflage und mit Problemen in kommunalen Gesellschaften“ übernommen habe. Diese Schwierigkeiten gebe es nun nicht mehr. Stets ein offenes Ohr habe Rau auch für die Sorgen der Feuerwehrleute gehabt. Dafür stünden die 1,36 Millionen Euro, die während der Amtszeit von Rau in die Technik investiert wurden. So sei es sehr gut zu verstehen, dass Rau am Sonnabend zum Ehrenmitglied der Wehr ernannt wurde. Alisch lobte auch Raus Einsatz für Ausbau und Sanierung von Kitas, die Instandsetzung der Dorfgemeinschaftshäuser, den Erhalt der Schulstandorte Rheinsberg und Flecken Zechlin sowie für den Ausbau von Straßen: „Für all dies gilt dir Dank und Anerkennung.“ Mit Kritik wolle er sich „heute mit Rücksicht auf das Amt
und die Person, die sich der Herausforderung, Bürgermeister zu werden, gestellt hat, zurückhalten“. Diesem Thema werde man sich zu gegebener Zeit widmen.
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